Atemmeditation für klares Denken!

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  • Erstellungsdatum 29. Juli 2020
  • Zuletzt aktua­li­siert 6. August 2020

Atemmeditation für klares Denken!

Die Corona-Krise kon­fron­tiert die meis­ten Menschen mit Sorgen, Befürchtungen und Ängsten, die sie zuvor nicht erlebt haben. Die Sorgen, Befürchtungen und Ängste sind zahl­reich. Manche Menschen befürch­ten, selbst zu erkran­ken, einen Angehörigen zu ver­lie­ren, die Existenz zu ver­lie­ren, aus der exis­ten­zi­el­len Krise nicht wie­der hin­aus­zu­kom­men, spä­ter durch die ein­set­zen­de Wirtschaftskrise vom Wohlstand in die Armut zu fal­len oder sonst irgend­et­was. Ja, die­se Befürchtungen und Ängste sind real und berech­tigt und sie wer­den ver­stärkt durch die Dauer der Krise und weder weg­lau­fen, noch kämp­fen oder erstar­ren hilft aus die­ser inne­ren Unruhe und Angst hin­aus.
Angst ist in kon­kre­ten Gefahrensituationen ein nütz­li­cher Begleiter, der das Überleben sichert. Angst führt zu einer erhöh­ten Hormonausschüttung von Adrenalin und Cortisol, die, zum Fliehen oder Kämpfen, unge­ahn­te Kräfte im Körper akti­viert. Denkvorgänge und Konzentrationsfähigkeit wer­den dabei blo­ckiert, da die wich­tigs­te Aufgabe der frei­ge­setz­ten Hormone dar­in besteht, gespei­cher­te che­mi­sche Energie zu mobi­li­sie­ren. Damit wird die Glukoseaufnahme in die Körperzellen unter­stützt, um der ver­mehr­ten Muskeltätigkeit aus­rei­chend Energie zur Verfügung zu stel­len. Befinden sich Menschen auf Dauer in die­sem Zustand, kann es zu mul­ti­plen kör­per­li­chen und see­li­schen Störungen füh­ren.
Bei lang anhal­ten­den Befürchtungen und Sorgen ist die Hormonausschüttung weni­ger deut­lich spür­bar, als in einer kon­kre­ten Gefahrensituation. Langfristig führt es den­noch zu gesund­heit­li­chen Störungen. Um die­sen vor­zu­beu­gen, ist es sinn­voll, dem ent­ge­gen­zu­wir­ken und den Körper dar­in zu unter­stüt­zen die gesund­heits­schä­di­gen­de Hormonausschüttung zu brem­sen und die Anspannung im Körper los­zu­las­sen. Meditieren ist eine ein­fa­che Möglichkeit dazu. Meditieren wird die Probleme nicht lösen, aber es beru­higt das Nervenkostüm, akti­viert die Selbstheilungskräfte, stärkt sowohl das Denkvermögen als auch die Konzentrationsfähigkeit. Und damit wird auch die Fähigkeit, Probleme zu lösen, unter­stützt.
Neugierig gewor­den? Probieren Sie es doch ein­fach mal aus. Mit nur zehn Minuten täg­lich in den nächs­ten 4 Wochen kön­nen Sie viel für sich errei­chen und gespannt sein, wel­che der posi­ti­ven Veränderungen sich am stärks­ten auf Ihr Leben aus­wirkt. Meditieren ist viel ein­fa­cher, als Sie den­ken. Alles was Sie zum Meditieren brau­chen haben Sie schon. Nutzen Sie die kos­ten­lo­se Audiodatei als ein­fa­che Anleitung!

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